We Thought We Were Alone“ regt dazu an, den Blick von der menschlichen Herrschaft über die Natur abzuwenden und stattdessen anzuerkennen, dass wir nur ein Teil eines riesigen, funktionalen und vernetzten Systems sind und dass es für unser langfristiges Überleben entscheidend ist, dessen Gleichgewicht aufrechtzuerhalten.
– Kurator James Putnam –
Koen Vanmechelen ist ein renommierter belgischer Konzeptkünstler, dessen Arbeit sich mit Identität, Vielfalt und globaler Interdependenz auseinandersetzt.
Er setzt seine Forschungsergebnisse in Skulpturen und Installationen um, die oft in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern und Gemeinschaften entstehen. Das Ergebnis ist ein sich ständig weiterentwickelndes Œuvre, das Vielfalt nicht als Thema, sondern als Methode behandelt.
Im Jahr 2010 erhielt er die Ehrendoktorwürde der Universität Hasselt. Er gewann 2013 die Goldene Nica für Hybridkunst beim Prix Ars Electronica und erhielt den Global Artist’s Award in Venedig.
Seine Arbeiten wurden international ausgestellt, unter anderem in den Uffizien (Florenz), im V&A (London) und im ZKM (Karlsruhe), und waren Teil bedeutender regelmäßiger Ausstellungen wie der Biennale von Venedig, der dOCUMENTA (13) und der Manifesta 9.
He has also been invited to speak at the World Economic Forum 2008 and at TED events.
Seit 2017 gestaltet Vanmechelen in Genk (Belgien) das LABIOMISTA, einen einzigartigen und sich ständig weiterentwickelnden, 24 Hektar großen Park, in dem Kunst, Wissenschaft und Natur zusammenfließen und der seine Vision von Kunst als Katalysator für Dialog, Artenvielfalt und eine nachhaltige Zukunft verkörpert.
Ausstellungsort: Palazzo Rota Ivancich, Venice (siehe hier)
Ausstellungsdauer: 09.05.2026 – 22.11.2026 (siehe hier)
Koen Vanmechelen Works (siehe hier)

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