Berlin: Many Shades of Grès Mode wird Kunst

Many Shades of Grès Mode wird Kunst

Im Kulturforum Berlin können Sie bis zum 11. Oktober 2026 die vielen Facetten der hohen Schneiderkunst, der Haute Couture der französischen Modeschöpferin Madame Grès betrachten und kennenlernen.

Das Kunstgewerbemuseum KGM präsentiert erstmals im deutschsprachigen Raum 25 Modelle ihrer Grès-Kollektion und diese Haute Couture ist zugleich Forschungsthema des Fachbereichs „School of Culture and Design“ der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin.

Die Sonder-Ausstellung mit dem Titel „Many Shades of Grès Mode wird Kunst” wird von Studierenden der „School of Culture and Design“ mit Skulpturen, Gemälde, Fotografien, Grafiken, Filme und virtuelle Elemente und Modeentwürfe begleitet.

Die Auseinandersetzung mit der hohen Schneiderkunst, Haute Couture der Madame Grès ist ein aufregendes lohnendes Forschungsthema, da diese Künstlerin wundervolle Kleider und Roben entwarf und diese mit höchster Handwerkskunst an der Schneiderpuppe drappiert und realisiert wurden. Diese Kollektionen von Madame Grès sind Ausdruck einer Sculptrice und eine Hommage an die Weiblichkeit des 20 Jahrhunderts. Stilikonen wie Grace Kelly, Greta Garbo und Marlene Dietrich trugen ihre eleganten und raffinierten Modell.

In den 1930er-Jahren gründete Germaine Émilie Krebs alias Madame Grès mit Julie Barton das Modehaus „Alix Barton“ und 1937 gab sich Germaine Émilie Krebs einen neuen Name Alix Grès und daraus entstand die Créatrice de Mode Madame Grès.

Modelle der Madame Grès fotografiert in der Ausstellung im Musee-Bourdelle in Paris 2011

Modell 8. 1937 Abendkleid mit Cape von Alix / Madame Grès

Berlin 2024/2025 Florian Schmuck Satin / Satin

Berlin 2025 Yvonne Brunzel Elastan Jersey

Digitale Gallery

Digitale Gallery

Many Shades of Grès Mode wird Kunst (siehe hier)

Zeit: 15.05.2026 bis 11.10.2026

Ort: Kulturforum Johanna-und-Eduard-Arnhold-Platz / Matthäikirchplatz
10785 Berlin

S-Bahn und U-Bahn : Potsdamer Platz
Bus: Potsdamer Brücke, Potsdamer Platz Bhf / Voßstraße, Kulturforum, Philharmonie