arte: Fashion Geek

Zehn Beiträge auf arte.tv über Kleidung, die mit dem 3-D-Drucker konzipiert oder von Mikroorganismen gewebt werden.
Designer und Ingenieure gehen ihren Visionen nach und zeigen zukunftsweisende Trends in der Mode.

Die Beiträge sind bis zum 4. September 2020 abrufbar.

01. Licht-Stickerei: Clara Daguin, Modedesignerin Paris (siehe hier)

02. Interaktive Tattoos: Cindy Hsin-Liu Kao, Forscherin Boston (siehe hier)

03. Virtuelle Silhouetten: Jacob Kok, Modedesigner Amsterdam (siehe hier)

04. Bio-Inspiriation: Ade Gil, Designerin New York (siehe hier)

05. Textile Hacker: Alice Gordant, Ingenieurin Paris (siehe hier)

06. Undisziplinierte Kleider: Gib Gao, Modedesignerin Montreal (siehe hier)

07. Ship im Schuh: Karim Oumnia, Unternehmer Nancy (siehe hier)

08. Bakterien-Designer: Jérémie Blache, Unternehmer Toulouse (siehe hier)

09. 100 % Menschenleder: Tina Gorjanc, Designerin London (siehe hier)

10. Interaktive Mode: Ade Gil, Designerin New York (siehe hier)

UEBERBUEHNE: Interviews, Theorie und Praxis

Gerne möchte ich auf die Internetseite Ueberbuehne.de hinweisen.

Thea Hof, Rob Kraatz und Marina Felix, Bühnenbildner/-innen veröffentlichen seit 2014 auf Ihrer Internetseite ÜBERDEHNE.de Interviews mit Bühnenbildner/-innen, Buchempfehlungen, Reiseberichte und Einblicke in Bühnenbild Studiengänge.

Hier geht es auf die Präsenz UEBERBUEHNE.de

Veröffentlicht unter Medien

Wegweiser: Musée Galliera – Musée de la Mode de la Ville de Paris

Obwohl sich das im November 2008 freigeschaltete Portal Europeana (siehe hier) noch im Aufbau befindet, kann über es schon eine Unmenge an digitalen Objekten aufgerufen werden: Um die sechs Millionen sollen es gegenwärtig sein, und in naher Zukunft soll sich diese Zahl auf zehn Millionen erhöhen.

Allerdings ist es nicht immer leicht, sich die Fülle von Angeboten nutzbar zu machen, die hinter der eher kargen Homepage des Portals bereitstehen. Wer auf ihr keine zielführenden Suchbegriffe verwendet, droht entweder leer auszugehen oder mit Ergebnissen überflutet zu werden.

Dabei ist Europeana nicht selten ergiebiger als die Internet-Präsenzen der Einrichtungen, die Inhalte beigesteuert haben.

Das gilt beispielsweise für das Musée Galliera – Musée de la Mode de la Ville de Paris.

Informationen zu ihm sind auf dem Portal der Mairie de Paris verfügbar (siehe hier). Die entsprechenden Seiten vermitteln unter anderem auch einen Überblick über die Sammlungen des Museums – das übrigens wegen Renovierung bis Herbst 2011 geschlossen bleibt –, lassen aber nur wenige Stücke näher betrachten.

Ein ungleich besserer Zugriff eröffnet sich dagegen, wenn bei Europeana nach „galliera“ und „costume“ gefragt wird. Siehe hier

Gleicherweise ist ein Besuch bei Joconde zu empfehlen, da die Bestände des Musée Galliera über diese Zwischenträgerin in Europeana eingespeist worden sind. Sie wohnt hier …

Joconde – der Name steht für den zentralen Katalog der Direction des Musées de France – lässt zwar nur auf Französisch mit sich reden. Internautinnen und Internauten, die dieser Sprache mächtig sind, begegnet sie jedoch deutlich einladender und hilfsbereiter, als Europeana das im gegenwärtigen Zustand tut.

Für das Musée Galliera wäre bei Joconde hier nachzuschauen.